Senegal

Senegal

Über den Senegal hatten wir einiges von anderen Reisenden gehört. Das weitgehend flache Land habe keine wesentlichen Sehenswürdigkeiten. Die Polizei sei außerdem die korrupteste in ganz West Afrika. Jeder Grund sei ihr recht zum Abkassieren von Strafen. Die Hauptstadt Dakar sei eine der unattraktivsten und hektischsten der afrikanischen Städte und unbedingt zu meiden.
Davon unbeeindruckt machen wir uns an die Reiseplanung. Unser erstes Land in Schwarzafrika ist vermutlich doch eine längere Reise wert. Immerhin hat das Land sieben UNESCO Welt Kulturstätten. Darunter der Nationalpark Niokolo Koba im Landesinneren. Die wenigen verbliebenen Tiere sind aber kurz vor dem Aussterben und den langen Weg scheinbar wirklich nicht wert. Auch Dakar wollen wir doch aus dem Weg gehen. Anschauen wollen wir vor allem das Sine Saloum Delta, ein Mangroven und Vogelschutzgebiet, die Steinkreise von Senegambia sowie die Casamance, das ursprünglichste Gebiet im Süden des Landes.

5.-7. März 2016, Reisetag: 52-54
St. Louis, Senegal

Schon bei der Einreise erleben wir die erste Enttäuschung. An der Grenze bekommen wir nur ein Transitdokument „Passavant“ für 72 Stunden. Dieses kann angeblich nur in Dakar verlängert werden. Unsere Enttäuschung ist groß, hatten wir uns doch auf ein paar geruhsame Tage in der Zebra Bar gefreut. In diesem Camp am Atlantik treffen sich viele Afrika Fahrer. Schon einige hatten uns davon erzählt. Wir werden dort nicht enttäuscht. Das Camp liegt traumhaft an einer Lagune. Ein kaltes Bier und schweizerische Essensqualität zeigen uns, dass wir in Mauretanien doch etwas vermisst haben.

Der Inhaber der Zebra Bar, Martin aus der Schweiz, vermittelt uns einen Kontaktmann mit scheinbar wirklich guten Beziehungen zu den Zollbehörden. Wir treffen ihn in einer verstohlenen Bar in der Stadt. 30 afrikanische Minuten oder 3 deutsche Stunden später und 30 Euro ärmer ist die Transiterlaubnis um 7 Tage verlängert und unser Kurzurlaub am Meer gerettet.
Martin lebt hier seit über 25 Jahren. Er hat mit seiner schweizerischen Frau zwei Kinder, die beide als einzige Weiße eine senegalesische Schule besuchen. Vor vier Jahren haben sie dazu ein senegalesisches Waisenkind adoptiert. Obwohl Martin die senegalesische Staatsbürgerschaft hat, dauerte das Prozedere sechs Monate. Die kleine Nora musste deswegen ihre ersten acht Lebensmonate im Waisenhaus verbringen und hat dort stark unter Mangelernährung gelitten. Jetzt ist sie ein temperamentvolles Mädchen, dass sehr offen auf die Gäste zu geht. Sie spricht Deutsch, oder vielmehr Schweizerdeutsch, Französisch und Wolof, die meist gesprochene der 39 Sprachen des Senegals. Wir verbringen einige lustige Abendessen gemeinsam.

Off-roader Treffpunkte wie die Zebra Bar sind für uns eine wertvolle Informationsquelle. Hier trifft man Abenteuerreisende vieler Nationen und allen Couleurs. Wir lernen ein englisches Paar kennen, das von Süden kommend nach Hause unterwegs ist. Sie erzählen uns ihre Reiseerlebnisse aus dem Senegal, Guinea-Bissau und Guinea. Wir profitieren später von ihren Tipps. Ein 71-jähriger Holländer ist nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die ganze Welt unterwegs. Trotz seines Alters nimmt er die Strapazen auf sich, um engeren Kontakt mit den Einheimischen zu bekommen. Ein junger Deutscher ist bis in den Senegal geradelt, seine erste Reise nach Afrika. Der Schock des Erlebten sitzt tief. Die direkte, manchmal aufdringliche Art der Einwohner stresst ihn, zumal er mit dem Fahrrad dem nicht entfliehen kann. Später in Gambia treffen wir ihn zufällig wieder. Er hat von Afrika genug und ein Flugticket nach Amerika gekauft.
An einem Nachmittag besichtigen wir die nahegelegene Stadt Saint-Louis. Sie wurde im Jahr 1659 als erste französische Siedlung in Afrika gegründet. In den Straßen herrscht volles Leben, wir hören Musik aus den Cafés, sehen Händler und sogar einige Kunstgalerien. Auf den Straßen mischen sich Mopeds, überladene Busse, LKW, Rostlauben, neue Autos, trabende Pferdewagen und Straßenkinder. Wir sind endgültig in Schwarzafrika angekommen, vieles erscheint uns hier freier und lebensfroher als in Mauretanien. Uns gefällt beides, gerade wegen der Unterschiede.

Außer einigen heruntergekommenen Kolonialbauten und der eisernen Verbindungsbrücke in das Stadtzentrum gibt es keine bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten.

In der Großstadt erledigen wir noch Vorbereitungen für das neue Reiseland. Wie immer wechseln wir die jeweilige Landeswährung nicht, sondern heben sie mit unserer Kreditkarte der DKB am Geldautomaten ab. Die Karte bietet beste Wechselkurse und gebührenfreies Abheben an allen Automaten auf der ganzen Welt.
Wir lassen Passbilder für zukünftige Visaanträge machen. Während wir warten, probieren wir “Bissap”, den landestypischen süßen Hibiskussaft Er wird aufgrund seiner roten Farbe auch senegalesischer Rotwein genannt.

Das Buschtaxi lassen wir an einer Tankstelle abschmieren. Hannes steht mit in der Grube und erklärt mit Händen und Füßen, was zu tun ist. Zum ersten Mal kommt der Toyo hier auch in den Genuss einer Wäsche. Mit dem Dampfstrahler wird so viel Sahara Staub entfernt, dass der Abfluss der Anlage verstopft. Svenja bittet die Angestellten, das Auto auch von innen zu putzen. Die Beiden fragen zweimal nach. Svenja entgegnet etwas genervt „ja doch, bitte auch innen putzen“.  Auftragsgemäß öffnet der eine Mitarbeiter die Hecktür, der andere setzt den Dampfstrahler in Richtung Innenraum an. Hannes kann das sichere Ende unserer Einrichtung gerade noch verhindern.

Übernachtung: Zebra Bar (1)

8. März 2016, Reisetag: 55
Saly, Senegal

Der Weg nach Süden führt uns durch flache Savanne, die den größten Teil Senegals bedeckt. Besonders gut gefällt uns der eigentümlichste Baum des Landes, der Baobab. Diese Affenbrotbäume bilden skurrile Landschaften. Eine Legende besagt, der Baum sei vom Teufel verkehrt herum gepflanzt.

Auf den Landstraßen sind neben dem entgegenkommenden Verkehr die unvermittelt in der Kurve von hinten überholenden Autos eine Herausforderung. Wir begegnen allem mit einer ruhigen, besonnenen Fahrweise. Die unzähligen „Speed Bumps“ in jedem Dorf entschleunigen uns sowieso.
Uns fällt positiv auf, dass die Kinder im Senegal im Gegensatz zu Marokko nicht betteln. Hier winken sie uns lachend zu. Ihr beliebtes Spielzeug ist ein alter Autoreifen, der am Straßenrand entlang gerollt wird. Dieses Bild zieht sich durch viele der von uns bereisten Länder Afrikas.
Auf dem Weg besuchen wir das Gelände des ehemaligen riesigen Ferienclubs „Aldiana“. Hannes war vor über dreißig Jahren hier im Urlaub mit seinem Vater. Heute ist die Anlage verfallen und auch die Erinnerungen daran sind nur noch spärlich.

Unsere Unterkunft in Saly wird von einer Belgiern geführt, die mit einem Senegalesen verheiratet ist. Sie haben eine Afro-Reggae Band und nehmen uns abends mit auf ein Konzert. Die Musik macht gute Laune.

Leider sind jede Menge ältere Europäer mit ihrer jugendlichen senegalesischen Begleitung unter den Zuschauern. Prostitution ist in der Region ein großes Thema. Das macht das ohnehin wenig einheimische Ambiente für uns noch uninteressanter. Viele Franzosen und Belgier haben hier eine Ferienvilla. Der Supermarkt ist nach europäischem Standard sortiert und bietet alle denkbaren belgischen Delikatessen. Für uns ist es bedrückend, zumal wir 20 km zuvor durch ein kleines Lehmdorf gefahren sind, indem es nichts gab.

Übernachtung: Bed&Breakfast Baobab Belge (2)

9.-11. März 2016, Reisetag: 56-58
Dangane, Senegal

Wir besuchen die Insel “Ile de Fadiouth”. Sie wurde von den Einheimischen mehrere Meter mit Muschelschalen aufgeschüttet. Dort ist einer der wenigen Orte mit christlicher Mehrheit, erkennbar auch an den vielen Schweinen im Dorf. Hannes testet die Austern der Region. Sie schmecken anders als die europäischen, eher wie unsere Miesmuscheln.

Bei Sonnenuntergang fahren wir mit einem kleinen Boot von Dangane auf die Insel Mar Lodj in die Lodge „Le Bazouk Du Saloum“. Die Anlage liegt sehr idyllisch mitten im Sine Saloum Delta. Zwischen den kleinen Bungalows blühen Cashew Bäume und Bougavillen. Das Delta und die Lodge gefallen uns sehr. Wir bleiben ein paar Tage und lesen auch endlich eines unserer Bücher, von denen wir bisher noch keines ausgepackt haben.

Svenja macht einen Ausflug in das nahe gelegene Dorf. Sie kommt mit einigen älteren Marktfrauen ins Gespräch und lädt diese spontan zum Mittagessen ein. Die drei Frauen freuen sich sehr. Es gibt “Spezialiteé Senegalese”, Reis mit Hühnchen. Ein junger Mann kommt an den Tisch und hilft beim Übersetzten. Er habe noch nie erlebt, dass ein Tourist die „Mamas“, die älteren Frauen des Dorfs, einlädt. Svenja habe ein ganz besonderes Herz und sie werden alle für sie für ein gutes Leben beten. Danach wird sie mit allerlei Nüssen, einer Kette und einer selbst geschnitzten Schildkröte beschenkt. Die freundliche und herzliche Art beeindruckt Svenja. Die gute Laune ist ansteckend. Während sie auf das Boot wartet, um zurück auf die Insel zu kommen, was schon mal etwas länger dauern kann, wird sie von der kleinen Lina-Rose unterhalten.

Strahlende Menschen sind eine große Bereicherung im Leben.

Übernachtung: Le Bazouk du Saloum (1)

12. März 2016, Reisetag: 59
Toubakouta, Senegal

Wir versuchen, die weniger interessanten Überlandstraßen zu vermeiden und schlängeln uns über kleine Pisten durch das Sine Saloum Delta. Die Menschen leben sehr ursprünglich in Rundhütten aus Kuhmist mit Strohdächern. Frauen und Kinder sammeln den Rinderdung für deren Bau. Das Delta hat in der Regenzeit viel Wasser. In der Trockenzeit schöpfen die Frauen Salz aus kleinen Becken. Wir wundern uns über ihre wenig effiziente Arbeitsweise. Erst tragen sie alles auf einen Haufen, um es dann weiter mit Eimern auf dem Kopf weiter zu tragen und etwas abseits auf den nächsten Haufen zu schütten. Von dort wird es wieder einzeln im Eimer auf einen Karren geladen.

Einige Frauen tragen bei der Arbeit ihre Säuglinge auf dem Rücken. Trotz der Mittagshitze und der harten körperlichen Arbeit sind die Frauen bester Laune. Sie amüsieren sich, als auch Svenja beim Salztransport helfen will. Mehr als einen halben Eimer erlauben sie ihr aber nicht auf dem untrainierten europäischen Kopf.

Um auf die andere Seite des Deltas zu kommen, wollen wir eine Fähre nehmen. Die Autoschlange davor ist endlos. Das kleine Boot kann nur sechs Autos transportieren und braucht für den bescheidenen Fluss eine Stunde. Im Hafen ist alles voller Müll und es riecht schrecklich. Hinter den kleinen Ständen wird das Gelände von allen Wartenden als Toilette genutzt. Soviel afrikanische Geduld und Leidensfähigkeit haben wir uns doch noch nicht antrainiert. Wir entscheiden uns, eine weite Umfahrung in Kauf zu nehmen.

Die Hauptstraße wechselt zwischen Asphalt mit Schlaglöchern und staubiger Piste. Alle paar Kilometer ist ein vollbeladener LKW zusammengebrochen. Einer der Lastwagen hat offensichtlich zu viele fabrikneue Autos geladen und die Hinterachse ist durchgebrochen. Ohne den Laster zu entladen, liegen mehrere Männer mitten auf der Straße unter dem LKW und schweißen an der Achse. Auf Svenjas fragenden Blick bekommt sie von Hannes unsere zukünftige Standard Antwort für so Manches auf dem Kontinent, das man sich nicht erklären kann: „This is Africa“, „Das ist eben Afrika – am besten nicht nach dem Warum fragen“.

Die Strecke bietet wenig Sehenswertes. Wir passieren Kaolak, die bisher dreckigste Stadt unserer Reise und sind froh, abends im schönen Ort Toubakuta anzukommen.

Übernachtung: Keur Niaye (1)

13.-14. März, Reisetag: 60-61
Toubakuta, Senegal

Das kleine, neu eröffnete Bed & Breakfast Keur Niaye wird von einem französischen Pärchen geführt. Celine wurde in Korea geboren und als Kind in Frankreich adoptiert, der Hausherr Gilles ist gebürtiger Pariser. Seit 35 Jahren sind die beiden regelmäßig im Urlaub zum Fischen hier. Nach und nach haben sie sich langsam im Dorf niedergelassen.
Die gesamte Anlage wird mit Solarenergie betrieben und der Großteil der Lebensmittel selbst angebaut. Wir fühlen uns wie zu Hause. Celine spielt abends am Klavier und bekocht uns hervorragend mit afrikanischen und koreanischen Gerichten.
Die beiden haben im Dorf eine gemeinnützige Organisation gegründet (http://www.keur-niaye-maison-dhote.com). Diese betreibt eine öffentliche Bibliothek, ein Sportstudio und einen Gemeindegarten. Celine backt jeden Morgen Kuchen, der über die Dorfgrenzen hinaus gerne gekauft wird. Vom Erlös finanziert sie Malariamedikamente. Ein Malaria Test kostet umgerechnet vier Euro und eine komplette Behandlung 45 Euro. Jeden Sommer sterben im Dorf dennoch einige Menschen an Malaria.
Celine und Gilles beziehen die Einheimischen, von denen sie über die Jahre viele Freunde gewonnen haben, in ihren Lebensalltag ein. Zum ersten Mal auf unserer Reise sehen wir Europäer, die integriert sind und mit den Einheimischen in gegenseitigem Respekt leben.

Mit Gilles Fischerboot machen wir eine Tour durch die Mangroven auf die Vogelschutzinsel “L’ile aux oiseaux”. Neben vielen Vogelarten sehen wir Delphine und erproben uns beim Fischen. Hannes kämpft mit der Angel, die er kaum aus dem Wasser ziehen kann und wird mit einem guten Fang belohnt.

Auf dem Rückweg besuchen wir ein abgelegenes Fischerdorf. Hier herrschen archaische Gemeinschaftsregeln. Oberste Gerichts- und Regierungsinstanz ist die Dorfälteste, von allen wird sie dementsprechend „die Königin“ genannt. Wir werden von ihr aufs herzlichste in ihrem „Palast“ empfangen. Hannes kann ihren Umarmungen gerade noch entgehen, Svenja hat weniger Glück und wird ausgiebig abgeknutscht.

Hannes fühlt sich seit zwei Tagen nicht wohl und bekommt etwas Fieber. Trotz der Malariaprophylaxe, die wir täglich einnehmen, wollen wir sichergehen. Im Dorf ist ein gut ausgestatteter Militärarzt, der ohne Termin sofort einen, glücklicherweise negativen, Malaria Test macht. Als er von unserem Reiseplan erfährt, schenkt er uns sechs weitere Tests für unterwegs. Da wir wissen, dass aus medizinischer Mangelversorgung viele Menschen hier an Malaria sterben, wollen wir unbedingt für die Tests zu bezahlen. Der Arzt lehnt rigoros ab. Später spenden wir für die Malariahilfe von Celine und Gilles.
Auf unseren Reisen ist die oft erfahrene, herzliche Gastfreundschaft das schönste Erlebnis. Nach vielen Reisen ist jeder Berg irgendwann nur noch ein Berg, jeder noch so schöne Strand ein Strand und auch der reizvollste Wanderweg nur ein Weg. Es sind die unterschiedlichen Menschen, die unsere Reisen so einzigartig und lohnend machen. Wir tragen diese Erlebnisse mit großer Dankbarkeit im Herzen.Übernachtung: Keur Niaye (1)

15. März, Reisetag: 62
Toubakouta, Senegal

Celine und Svenja besuchen am Vormittag den Stiftungs-Kindergarten, der auch von den Einheimischen ehrenamtlich betrieben wird. Zwei bis Sechsjährige kommen morgens mit ihren kleinen Rucksäcken und mit Lolli im Mund auf den Hof. Alle Kinder begrüßen die Erwachsenen mit der Hand. Den meisten Kindern läuft die Nase und die Frühstücksspuren sind im Gesicht unübersehbar. Die Gruppen werden nach Alter aufgeteilt und sitzen in der Schule diszipliniert in den kleinen Klassenräumen. Svenja ist beeindruckt von der Mischung aus totalem Chaos und Zucht und Ordnung.

Die Jüngeren singen Lieder und zeigen dabei auf ihre Ohren, Augen und Mund. Zwischendurch tanzen sie. Die Älteren üben das Alphabet, freitags auch das arabische. Wir erfahren, dass die Ausübung des Islam hier immer strenger wird und die Dörfer in Gefahr sind, ihre ursprüngliche Identität zu verlieren. Die Bildungsmöglichkeiten sind oft sehr schlecht, da die Lehrer unzureichend vom Staat bezahlt werden und häufig den Unterricht ausfallen lassen.

Svenja fährt mit Celine, Gilles und einigen Freunden zum Mittagessen nochmal in das kleine Fischerdorf der „Königin“. Dort wird traditionell senegalesisch gegessen, wie schon in Mauretanien auf dem Boden sitzend und nur mit der rechten Hand.

Die Frauen zeigen Svenja, wie sie aus Baobab Pulver, Wasser und Erdnussöl Seife herstellen und lassen sie dafür fleißig rühren.

Nachmittags nimmt uns Dodo, der Führer des Camps, mit zu seiner täglichen Übungsstunde im Djembé Trommeln.

Übernachtung: Keur Niaye (1)

Toubakuta und unsere neuen Freunde dort verlassen wir nur sehr ungern. Frühmorgens nächsten Tages brechen wir auf in Richtung der nahen Grenze zu Gambia.